Mittwoch, 11. Januar 2012

Fidji - ein Traum


Unsere Reise geht dem Ende zu, heute noch große Aufregung nach bestandener Taucherprüfung hat Fenja festgestellt, dass sie sich mit dem Flug verbucht hat und erst für Februar den Rückflug eingebucht hat (soviel Urlaub wollte sie dann doch nicht machen). Einige Telefonate später wird es morgen klappen, leider heißt dies jedoch um 6h30 aufstehen, d.h. wir werden erst morgen packen und Euch so noch einen kleinen Eindruck geben, was wir hier erleben. Die Unterwasserwelt ist einzigartig, so viele Fische und Korallen kenne ich ansonsten nur aus den Aquarien dieser Welt. Hier schwimmt einem einfach alle mögliche vor die Kamera, schade, dass es schwierig ist, dies auch im Foto festzuhalten mit unserer kleinen Kamera.
Morgen fliegen wir über die Datumsgrenze nach gestern um kommen so nach über 20h Flug tatsächlich Freitagmorgen wie gehabt an.


Abendessenstimmung

..schöne Korallen mit Bewohner

Walfischbaby

Seesterne aller Coleur

versteckte Ungeheuer

Dienstag, 10. Januar 2012

sind mit Hindernissen gut gelandet, hatte Schwierigkeiten mit dem Gepäck in Auckland, ich musste dann noch eine spezielle Drogenprüfung über mich ergehen lassen, vermutlich weil ich mich über die Gepäckaktion etwas aufgeregt hatte und verschwitzt war, hätte dann vor lauter schnell schnell (waren dann nämlich doch knapp mit der Zeit und ohne Frühstück) fast noch meinen Rucksack bei der Gepäckkontrolle liegen lassen (dafür musste der dann nicht zum Drogentest!). Fidji - Flughafen ohne Aircondition und 30° schwüle Hitze, Chaos pur, sind ziemlich verspätet angekommen, Insel dafür klasse und Wetter wie in unseren Träumen. Sind schon entsprechend ausgeruht, Vaia hat den Tauchschein gemacht und G&T sind begeistert von der Fischwelt, die man bereits beim stundenlangen Schnorcheln erleben kann. Essen klasse, Wein weniger, Gesamtpaket stimmig, Stimmung gut. Hier könnte man es länger aushalten.

Freitag, 6. Januar 2012

Auckland, back to the rain again

Heute bummelten wir durch Larnach-Castle und Dunedin, überall Massen von Leuten, die Sea Princess is back again. Schon lustig zu erleben, was es für eine Stadt wie Dunedin bedeutet, wenn so ein großes Kreuzfahrtschiff anlegt und alle Busse loswusseln. Wir konnten so immerhin kurz einen Blick auf das Schiff werfen, welches Oma und Opa Füsslin über 4w durch den Pazifik fuhr. Autoabgabe wieder problemlos und Flug aus der Sonne in den Regen. Hoffentlich ist das Wetter in Fidji die nächste Woche entsprechend schön. Wenn es klappt mit dem Internet gibt es noch eine kurze Nachricht, wenn nicht sehen wir uns ja bald. Vaia trifft sich noch mit ein paar ihrer Mädels, eine davon, Fenja, wird uns noch nach Fidji begleiten, der Tauchkurs soll ja nachgeholt werden, Paula hingegen fliegt mit ihren Eltern zurück nach Deutschland.
NZ war nun doch sehr kurz und erwartungsgemäß eher anstrengend, immerhin sind wir in den 3w auf der Nordinsel 2468km und auf der Südinsel nochmals 2564km gefahren, vom Wetter eher enttäuscht, da wir von der großen weißen Wolke mehr heingesucht wurden als erwartet. Absurderweise im Süden dann eher besser als im Norden, dort schreit alles nach Regen, fiel im letzten Monat nur knapp 10% der sonst normalen Regenmenge. Beide Inseln sind sehr unterschiedlich und jede für sich interessant. Bevor wir wieder hierher zurück kommen werden steht zunächst erstmal Island und nochmals Namibia/Okawango auf der "to do list".


Donnerstag, 5. Januar 2012

Relaxen in Larnach Castle

Gelbaugen-Pinguine

die nächsten Ziele werden anvisiert...
 
Nach der Fahrt durch die Catlins noch an den wirklich südlichsten Punkt NZs sind wir dabei, es ruhig ausklingen zu lassen im Larnach Castle. 

Wir hatten gestern ja schon „Gelbaugen-Pinguine“ von ganz nahe erleben dürfen, so begnügten wir uns heute mit Seelöwen und „Toucheables“ im Aquarium, Seesterne, Muscheln, und vieles mehr. Die Seeigel stacheln ganz schön, hingegen sind die Seeanemonen weich und fluffig, fast kein Widerstand. Vaia ist eindeutig „Master of Desaster“ was das Kofferpacken angeht, sie hat den Antrag auf frühzeitiges Heimkommen nach Larnach-Castle gestellt, damit sie in Ruhe den Koffer packen kann, wobei letzteres nur ausdrückt, alles irgendwie rein und auch noch zu zubekommen.  

Mittwoch, 4. Januar 2012

Wenn es denn mal im Süden geregnet hätte....

...hätten wir heute die Jetbootfahrt machen können. Im regenreichsten Landesteil herscht derzeit Trockenheit pur, alles wartet dringend auf Wasser. So haben Gabi und ich einen Ausflug zum Milford-Sound gemacht und Vaia ist ausgeritten. Gestern die Doubtful-Sound-Tour und abends gleich nochmals Bootsfahrt zu ener Glühwürmchenhöhle. Heute Abend sitzen wir nun in Invercargil und wenn sonst in NZ um 21h00 die Bürgersteige hochgeklappt werden so glit dies nicht für hier: ab 19h30 absolut tote Hosen und nichts los, niemand zu sehen, unglaublich für eine Stadt mmit 50.000 Einwohner. Morgens wollen wir in Bluff, der Australien nähester Hafenstadt frühstücken und damit den südlichsten Punkt unserer Reise erreichen. Von Cape Reinga bis dorthin sind es immerhin 1400km, wenngleich wir ja viel mehr gefahren sind. Dunedin wird morgen dann schon unsere letzte Station werden. Die Zeit ist geradezu verflogen. Liegt Schnee in Deutschland?

Sonntag, 1. Januar 2012

Wanaka

Sitzen nach - für Vaia leider erneut frühem Aufstehen - am Lake Wanaka und warten auf unseren Rundflug, der wegen Wolken auf Mittag verschoben wurde (statt 8h00). HIer ist heute Feiertag und man muss für Essen gleich mal 10% Feiertagszuschlag bezahlen. Die Fahrt von den Pancake-rocks nach Wanake gehört zu der schönsten, die wir bislang erleben durften, speziell gegen Ende am Haarst-River entlang. Da wir wieder in einem Hotel der gleichen Gruppe (wieder sehr schön) übernachteten, gestaltete sich das Abendessen einfach. Es war die identische Speisekarte wie tags zu vor, also wieder nicht schlecht, obwohl wir uns nach einfachem Reis oder Nudelgericht sehnen. Heute erreichte uns ein Bild aus der Heimat, beschriftet "Hicks", wohl gut, dass wir weg sind. Da müssen wir wenigstens die "Sauerei nicht wegwischen.
wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse...   wir lieben Euch und haben voll gelacht

Happy New Year


nach dem Walflug.. Regen!
 
Die Südinsel begrüßte uns pünktlich zur Landung mit Regen, der dann immer heftiger wurde. Kaikoura nett, busy. Ein Potwal aus der Luft gesehen, Übernachtung quasi privat auf einer H
obbyfarm, die Schafschurr haben wir aber um 20‘ verpasst. Größte Enttäuschung, der Zeitslot für das geplante Schwimmen mit Delfinen war so ungünstig, dass wir erst um 16h00 wieder an Land gegangen wären und somit war es unmöglich um 18h00 im 250km entfernten Nelson pünktlich umm 18h00 zu sein. Wir mussten diesen Teil leider kanzeln, nicht ganz so traurig wegen des Dauerregens. Auf der Fahrt nach Nelson zeigte sich noch mehr Niederschlag, in Nelson sah man deutlich die Schäden von der Dezemberflut und am 31.12. war dann auch die Küstenstraße wieder wegen Erdrutschgefahr gesperrt. Das Abendessen mit Vaias Gastfamilie war nett, schönes Haus der Gasteltern, etwas tränenreicher Abschied am nächsten Morgen


Punakaiki - Pancakerocks

Sonnenuntergang 31.12.2011

Abfahrt nach Punakaiki, wo wir ins Neue Jahr feierten nach sehr gutem Abendessen. Die Rakete starteten wir 30‘ früher, ursprünglich wollen wir früh schalen gehen. Aber mit „Southern Cross“ und Mondenschein bei tollen Wellen wurde es dann doch noch Mitternacht.
Fox-Glacier
 Am nächsten Morgen dann schnell nochmals die Pancake-Rocks besucht, sehr schöne Stelle, tolle Wellen und unglaubliches Naturspiel. Dann 550km Fahrt bei Sonne der Westküste entlang mit Besuch der Gletscher am Weg und Übernachtung in Wanaka